• Temperaturmessung bei jedem Betreten der Praxis
  • Laufende Desinfektion und Reinigung der Atemluft
  • Regelmäßige Reinigung der Kontaktflächen
  • Mund- und Nasenschutzpflicht für Alle
  • RKI - Richtlinien

Wir haben vorübergehend geänderte Öffnungszeiten. Siehe unter Kontakt.

Zahnimplantate

Geeignet füri.d.R. jeden, Vorsicht bei Rauchern, Diabetikern und Osteoporosepatienten
AnästhesieLokalanästhesie, Dämmerschlaf, Vollnarkose
Klinikaufenthaltambulant
NachsorgeLinderung der Schmerzen u. Schwellungen, Entzündungen vorbeugen mit Mundspülung, Einheilphase: 2-3 Monate
Haltbarkeitmehrere Jahre
Kostenu.a. abhängig von Umfang, behandelndem Arzt und Krankenversicherung

Schlüsselloch- Implantologie (3D computergestützt, minimalinvasiv)

  • Gesteigerte Lebensqualität
  • Sicherheit durch virtuelle 3D-Planung
  • Minimaler chirurgischer Eingriff – ohne Skalpell –
  • Genaue Beurteilung der Lage der Nerven und Kieferhöhlen
  • Vermeidung von Knochentransplantaten durch bessere Ausnutzung des Vorliegenden Knochenangebotes
  • keine unliebsamen finanziellen Überraschungen durch kalkulierbare Vorausplanung

Die Therapieform der Implantation (= Einbringen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen) zur Wiederherstellung der Ästhetik und der Kaufunktion trägt erheblich zur Steigerung der Lebensqualität bei und ist besonders mit dem neuartigen dreidimensionalen navigierten Verfahren dauerhaft erfolgreich.

Ferner wird der Restzahnbestand geschont, da keine gesunden Zähne für Kronen oder Brückenpfeiler beschliffen werden müssen.

Damit Sie Ihre Implantate ein Leben lang genießen können, ist die Positionierung von entscheidener Bedeutung. Deshalb planen wie die Stellung der Implantate dreidimensional am Computer. Wichtig für Sie als Patient ist die Tatsache, dass wir die Implantation durch das sogenannte „Schlüsseloch“ vornehmen, wodurch es zu einer minimalen Blutung kommt und fast keine Schmerzen und Schwellungen auftreten.

Gerinnungshemmende Medikamente wie z. B. ASS müssen in der Regel nicht abgesetzt werden.

Außerdem sind wir durch die moderne 3D-Bildgebung in der Lage, im Vorfeld den Verlauf der Kieferhöhlen und sensiblen Nerven genau zu beurteilen.

Nur wenn die Implantate an der richtigen Stelle im Kiefer sitzen, kann anschließend eine Krone oder Brücke auf die Implantate gebracht werden. die sich harmonisch in das Gesamtbild Ihrer Zähne eingliedert. Selbstverständlich dienen die Implantate auch genau so gut als Stabilisierung eines herausnehmbaren Zahnersatzes wie etwa einer Prothese und tragen damit entscheidend zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität und zum sorgenfreien Essen, Sprechen und Lächeln bei.

Durch die detaillierte Vorausplanung des Eingriffes und des Zahnersatzes können auch keine unerwarteten finanziellen Überraschungen mehr auftreten.

Der Behandlungsablauf

  • Röntgenschablone: Für die 3D-Aufnahme wird eine in unserem Labor gefertigte Schablone benötigt. Sie simuliert die zu ersetzenden Zähne
  • Digitale 3D-Aufnahme: Mit modernster 3D-Technik wird die Aufnahme bei uns angefertigt, eine Überweisung zum Radiologen ist nicht notwendig
  • Planung am Computer: Die Implantatposition wird hochpräzise am Computer geplant und anschließend im eigenen Labor in eine OP-Schablone übertragen
  • „Schlüsselloch“-Operation: Für den Eingriff ist kein Skalpell mehr nötig. Der Eingriff wird minimalinvasiv durch die in der Schablone angebrachten Öffnungen vorgenommen.

Wichtige Fragen zu Zahnimplantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die der Zahnarzt mittels einer Operation im Kieferknochen einbringt. Ein Zahnimplantat trägt den Zahnersatz, zum Beispiel eine Zahnbrücke, Zahnkrone oder einen herausnehmbaren Zahnersatz. Es kann nicht nur ein einzelner Zahn mit Hilfe des Zahnimplantates ersetzt werden, sondern auch mehrere verlorene Zähne. Zahnimplantate sind ein fester, ästhetischer und funktionaler Ersatz für verlorene Zähne. Man kann den Zahnersatz in der Regel von natürlichen Zähnen nicht ohne Weiteres unterscheiden.

Der Zahnersatz ist besonders aus medizinischer Sicht häufig ein sinnvoller Schritt für den betroffenen Patienten. Sie bewegen die Kaukräfte direkt auf den Kieferknochen zu und können somit einem Knochenschwund entgegenarbeiten. Man sollte nach einer Zahnentfernung nicht lange warten, bis man ein Zahnimplantat einsetzen lässt, da der Knochen sich weit zurückbilden kann und gesundheitliche Schäden folgen können.

Im Prinzip kann ein Zahnimplantat lebenslang halten. Man kann davon ausgehen, dass Zahnimplantate mindestens ca. 10 bis 20 Jahre erhalten bleiben. Die Lebensdauer eines Zahnimplantats wird voraussichtlich durch moderne Zahnmedizin noch weiter erhöht werden.

Der Zahnarzt schraubt die künstliche Zahnwurzel innerhalb etwa einer halben Stunde ein. Auf das Zahnimplantat wird dann ein provisorischer Zahnersatz gesetzt. Man muss das Zahnimplantat dann etwa drei bis sechs Monate ruhen lassen, damit er gut in den Knochen einwächst. Nach der Einheilphase wird beim nächsten Zahnarzttermin ein Aufbaupfosten (Abutment) auf die künstliche Zahnwurzel geschraubt und darauf wird eine Krone oder ein anderer Zahnersatz gesetzt. Die Behandlung ist in der Regel nicht schmerzhaft. Der Nachsorgetermin folgt dann nach sieben bis zehn Tagen.

Viele fürchten sich, dass das Einbringen eines Implantates schmerzhaft ist und lassen sie deshalb nicht durchführen. Heutzutage ist der Einsatz der Zahnimplantate durch die Anästhesie aber regelmäßig schmerz- und stressfrei für den Patienten. Angstpatienten können dank einer Vollnarkose die Behandlung „verschlafen“ und haben somit keine Schmerzen zu fürchten. Folgende Anästhesieverfahren bieten wir in unserer Zahnarztpraxis an:

  • Lokalanästhesie
  • Orale Betäubung
  • Lachgas - Sedierung
  • Vollnarkose

Vor dem Einsatz des Zahnimplantates muss sichergestellt sein, dass der Kieferknochen eine bestimmte Qualität hat.  Damit ein Implantat gesetzt werden kann muss es 1-2 mm von Knochen umgeben und mindestens 9-10 mm Tiefe haben. Denn wenn das Knochenvolumen unter 2 Millimeter ist, kann es zu einem Abbruch des Zahnimplantates führen. An der relevanten Stelle für das Zahnimplantat fehlt der Zahn meist seit einiger Zeit und deshalb kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochens. Umso mehr Zähne fehlen, desto stärker ist die Rückbildung des Knochens.

Heutzutage kann man trotz geringen Knochenvolumens ein Zahnimplantat einsetzen, denn durch einen Knochenaufbau lässt sich der Kieferknochen für ein Zahnimplantat häufig verbreitern. Man orientiert sich bei der gewählten Methode für den Kieferaufbau am aktuellen Zustand des Kieferknochens. 

Eine Behandlung für den Einsatz von Zahnimplantaten gemeinsam mit Knochenaufbau kann bis zu mehreren tausend Euro kosten. Eine private Zahnzusatzversicherung übernimmt gegebenenfalls diese Behandlung und kann Sie vor diesen Kosten schützen. Ihr Zahnarzt informiert Sie gerne über die voraussichtlichen Kosten in Ihrem individuellen Fall.

Da die Zahnimplantate aus Titan bestehen, werden Sie in der Regel vom Körper nicht abgestoßen und rufen keine Allergien hervor wie beispielsweise bei Nickel oder anderen Metallen. Deshalb vertragen die Patienten die Zahnimplantate in den meisten Fällen sehr gut. Ob das Zahnimplantat erfolgreich einwächst, hängt vom individuellen Fall und einer Vielzahl von Faktoren ab.


Ihre Zahnärzte in Bad Oeynhausen

Dr. Michael Püttmann

Zahnärtzlicher Leiter, Implantologie & ästhetische Zahnheilkunde

Zahnarzt Silvio Negrea

Endodontologe & Parodontologie

Zahnärztin Anil Sag

Kinderzahnheilkunde, ästhetische Zahnheilkunde, allgemeine Zahnheilkunde

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Ästhetische Zahnmedizin
  • Vollkeramischer Zahnersatz und Implantologie (3D-navigiert)
  • Behandlung unter Lachgas und Sedierung (Dämmerschlaf)

Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Spezialist für Endodontologie
  • Parodontologie
  • Vollkeramische Restauration
  • Traumatologie

Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Spezialist für Endodontologie
  • Parodontologie
  • Vollkeramische Restauration
  • Traumatologie
  • KFO: unsichtbare Zahnstellungskorrektur

Ihre Vorteile

  • Hochqualifizierte Zahnärzte
  • modernste Zahnmedizin
  • zeitnahe Termine für Sie
  • Terminerinnerung für Sie
  • eigenes Labor, Zahntechniker vor Ort
  • Handwerkskunst mit Qualität
  • Erfolgreicher Ausbildungsbetrieb

Weitere Fragen zu Zahnimplantate

Folgende Vorteile bringen Zahnimplantate im Allgemeinen mit sich: 

  • bieten Schutz vor dem Abbau des Kieferknochens
  • größere Zahnlücken werden gefüllt
  • Zahnlücken werden geschlossen, ohne dass die benachbarten echten Zähne abgeschliffen werden
  • auch ein vollständig zahnloser Kiefer kann mit Zahnimplantaten erfolgreich behandelt werden
  • lange Haltbarkeit der Zahnimplantate

Zahnimplantate können folgende Nachteile haben:

  • Eine Entzündung im Umfeld des Zahnimplantats (Periimplantitis) bei einer mangelhaften Mundhygiene, die bis zum Verlust des Implantats führen kann
  • Hohe Kosten der Implantatbehandlung, wenn man keine Zahnzusatzversicherung hat

Nein, in der Regel kann die Implantatbehandlung mit einer Lokalanästhesie erfolgen. Die Vollnarkose wird in der Regel nur dann eingesetzt, wenn der Patient unter Zahnarztangst leidet. Bei einer Behandlung in Vollnarkose fallen höhere Kosten für die Anästhesie an. Ihr Zahnarzt berät Sie gerne und wägt in Ihrem individuellen Fall ab, welche Anästhesie am besten geeignet ist.

Die Periimplantitis ähnelt der Parodontitis und kann bei Zahnimplantaten auftreten. Sie ist eine starke Zahnfleischentzündung innerhalb des Implantatbettes, die sich bis zum Kieferknochen ausdehnen kann. Wenn man die Periimplantitis nicht rechtzeitig behandelt, kann es zum Verlust des Implantats kommen.

Normalerweise ist eine Krankschreibung nicht unbedingt notwendig und Sie können am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen. Ihr Zahnarzt wird im individuellen Fall beurteilen ob Sie krankgeschrieben werden. Bei einem schwierigen Eingriff kann eine ein bis zweitägige Krankschreibung sinnvoll sein.

Nach der Entfernung oder dem Verlust des eigenen Zahnes kann ein Sofortimplantat unverzüglich eingesetzt werden. Es wird in das leere Knochenfach eingesetzt und gleich mit einem Provisorium ausgestattet.


Glückliche Patienten

Kontakt

Zentrum für Zahnmedizin Bad Oeynhausen
Dr. Püttmann & Kollegen

Bahnhofstrasse 21
32545 Bad Oeynhausen

Telefon: 05731 6073 001
Telefax: 05731 86 99 60
E-Mail: info@zahnzentrum-bad-oeynhausen.de

Öffnungszeiten

Mo8.00 - 12.30 | 14.00 - 18.00 Uhr
Di8.00 - 12.30 | 14.00 - 18.00 Uhr
Mi8.00 - 12.30 | 13.00 - 16.00 Uhr
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